Fed Cup Schweiz - Frankreich

zurück zur Hauptseite         Last updated: 10.08.2017

Fed Cup 2005 - Weltgruppe II - Schweiz-Slowakei,

Fed Cup 2005 - Weltgruppe I/II - Schweiz-Österreich, Fed Cup 2008 - Europa/Afrika-Zone I - Budapest

Fed Cup 2008 - Weltgruppe II/EA - Österreich-Schweiz,

Fed Cup 2009 - Weltgruppe II - Schweiz-Deutschland, Fed Cup 2010 - Europa/Afrika-Zone I - Lissabon

Fed Cup 2010 - Weltgruppe I/II - Deutschland-Frankreich,

Fed Cup 2011 - Weltgruppe II/EA - Schweiz-Schweden, Fed Cup 2013 - Weltgruppe II - Schweiz-Belgien

Fed Cup 2015 - Weltgruppe II - Schweden-Schweiz,

Fed Cup 2016 - Weltgruppe I - Schweiz-Tschechien  
12. Februar 2017

1. Runde der Weltgruppe I im Fed Cup vom 11./12. Februar 2017 in Genf (SUI)

 Fed Cup 2017
 1. Runde (11./12. Februar)  Halbfinal (22./23. April)  Final (11./12. November)
 Tschechien - Spanien   3:2  USA - Tschechien   3:2  Weissrussland - USA   ?:?
 USA - Deutschland   4:0
 Weissrussland - Niederlande (4)   4:1  Weissrussland - Schweiz   3:2
 Schweiz - Frankreich (2)   4:1

Seit April 2007 habe ich mit Ausnahme vom April 2009 jedes Februar- und April-Wochenende im Fed Cup live mit verfolgt. Diese Serie wollte ich nicht abreissen lassen und dank einem 1:1 nach dem ersten Tag entschied ich mich zum sonntäglichen Besuch der Partie zwischen der Schweiz und Frankreich in Genf. Die immer noch sehr offene Ausgangslage beschreibe ich somit mit dem Wissensstand des ersten Tages:

Wie sagte Coach Heinz Günthardt so schön zur Nomination der Spielerinnen: "Es ist schwierig die richtige Entscheidung zu treffen. Aber es ist unmöglich die Falsche zu treffen." Denn er verfüge über durchwegs sehr starke Spielerinnen. Die Halbfinalistinnen des letzten Jahres treten in Bestbesetzung an:

  • Timea Bacsinszky hat seit dem Viertelfinaleinzug in Roland Garros anfangs Juni keine Top 20-Spielerin mehr schlagen können. Nach den bitteren Erfahrungen im Fed Cup-Halbfinal des letzten Jahres (Zitat: "Ich entschuldige mir") war der Sieg am ersten Spieltag über Cornet in jeglicher Hinsicht Gold wert. Ihr gegen Spielende befürchteten einsetzenden Krämpfe und die präventive Verletzungspause zeigten für mich den Druck, dem Bacsinszky sich selber unterworfen hatte. Vom Kopf aus hemmt dies den ganzen Körper und entzieht ihm Energie. Aber eben, sie hat gewonnen und die Hürde überwunden.
  • Seit etwas über einem Jahr plagt sich die 19-jährige Belinda Bencic mit verschiedensten Blessuren herum, die sie immer wieder zum Aussetzen zwingen. Ein gravierendes Beispiel hatten wir in Miami 2016 erlebt. Das alles nagte an der Formstärke und alsbald auch am Selbstvertrauen der Weltranglistensiebten vom 22.2.2016. Am Samstag musste sie gegen eine starke Mladenovic antreten, was in dieser Situation natürlich nicht half.
  • Viktorija Golubic hat letztes Jahr im Fed Cup und in Gstaad bewiesen, dass sie in der Schweiz über sich hinauswachsen kann. Ihre Bilanz gegen Cornet ist 0:0. Diejenige von Bencic gegen Cornet ist 1:1. Es bleibt somit abzuwarten wer für das vierte Einzel vom Sonntag aufgestellt wird.
  • Martina Hingis ist die Anführerin im Doppel. Es ist lediglich die Frage mit wem sie antreten wird. Falls Bacsinszky am Sonntag im Einzel den zweiten Sieg landet, dürfte es die Lausannerin sein in der Neuauflage des Olympia-Silberdoppels. Da Hingis/Bencic die gleiche Tennisschule bei Melanie Molitor genossen haben und auch sonst ein nahes Verhältnis und ein ähnliches Spiel haben, denke ich persönlich allerdings dass diese Kombination generell die Stärkste sein müsste.

 

Schweiz:
Timea Bacsinszky
Viktorija Golubic
Belinda Bencic
Martina Hingis
Einzel
16
63
81
-
Doppel
206
99
466
8
Heinz Günthardt, Timea Bacsinszky, Viktorija Golubic, Belinda Bencic, Martina Hingis 

Die Vorjahresfinalistinnen treten ohne ihre bestplatzierte Spielerin Caroline Garcia (WTA Einzel 26, Doppel 3) an, da sich diese in 2017 auf ihre individuelle Karriere konzentrieren möchte.

  • Dank der Nummer 1-Position im Team kann Kristina Mladenovic das dritte Einzel am Sonntag spielen und hat somit ein Match Pause, bevor sie eventuell ihre Qualitäten als Weltranglistendritte im Doppel in die Waagschale werfen muss. Ihre Doppelpartnerin Garcia steht ihr dabei allerdings nicht zur Verfügung, mit der sie im letzten Jahr den Grand Slam-Titel in Roland Garros gewonnen hatte. Mladenovic kommt mit einem Turniersieg im Einzel aus St. Petersburg angereist.
  • Drama-Queen Alize Cornet hat in diesem Jahr in Brisbane bereits einen Sieg über Cibulkova (WTA 5) erzielt. In ihrer Karriere hat sie immerhin 5 WTA-Titel im Einzel und 3 WTA-Titel im Doppel feiern können. Je nach physischer Verfassung nach dem vierten Einzel am Sonntag dürfte sich auch in einem entscheidenden anschliessenden Doppel zum Einsatz kommen.

 

Frankreich:
Kristina Mladenovic
Alize Cornet
Pauline Parmentier

Amandine Hesse
Einzel
31
43
64
210
Doppel
3
155
223
238
Amandine Hesse, Kristina Mladenovic, Alize Cornet 
 Fed Cup Schweiz - Frankreich
 Spieltag  Spielstand  Spiel 1  Spiel 2  Spiel 3
 Samstag
 .
 1:1
 .
 Timea Bacsinszky - Alize Cornet
 7:5 6:4
 Belinda Bencic - Kristina Mladenovic
 3:6 4:6
 
 Sonntag
 .
 4:1
 .
 Timea Bacsinszky - Kristina Mladenovic
 7:6 4:6 7:5
 Belinda Bencic - Pauline Parmentier
 6:3 6:4
 Hingis/Bacsinszky - Mladenovic/Hesse
 6:4 6:4

 

Christiane Jolissaint, Emanuela Zardo, Manuela Maleeva-Fragnière
Palexpo, Genf
Wie kommt man am besten nach Genf? Per Auto sind es zweimal 3,5 Stunden und an einem Tag ist das doch sehr anspruchsvoll, obwohl ich das auch schon gemacht hatte. Unter der Woche hatte ich aus Neugierde die Flüge ab Zürich geprüft, da die Palexpo-Halle in Genf unmittelbar neben dem Flughafen liegt. Ich verwarf die Idee wieder, bekam aber Rückmeldungen dass das durchaus eine sinnvolle Idee sein könnte. Als am Samstag bis nach Mitternacht die Guggenmusiken und der Bass des DJ's vom Berger Maskenball bis in meine Wohnung zu hören waren als ob das Fenster offen wäre, entschied ich mich aus Schlafmangel definitiv für die Variante Fliegen. Für nur etwas mehr als hundert Franken hin und zurück waren ein angemessener Preis wie ich fand. Letztendlich war ich von Tür zu Tür nicht schneller mit dem Flugzeug als mit dem Auto, aber es war doch deutlich entspannter. Auf dem Hinflug wählte ich einen Fensterplatz links, um Sicht auf die Alpen zu haben. Die Wolken und der Nebel verhinderten allerdings eine Fernsicht. Auf Bild 1 überflogen wir Lausanne.
Der Commitment Award wird an Spielerinnen verliehen, welche in ihrer Karriere mindestens zwanzig Partien in der Weltgruppe oder vierzig Partien in der Welt- oder Kontinentalzone bestritten haben. Für die Schweiz durften diese Auszeichnung auf Bild 7 Christiane Jolissaint, Emanuela Zardo und Manuela Maleeva-Fragnière entgegen nehmen.
Der Protest der französischen Fans auf Bild 8 zielt gegen die angedachte Austragung eines Final Four der Weltgruppe an einem vorbestimmten Ort. Ich unterstütze diesen Protest.
Ich habe meinen Unmut über die Ticketpreise an entsprechender Stelle vor Ort bei SwissTennis geäussert. Die mittlere Kategorie hätte für zwei Tage etwa 230 Franken gekostet und für einen Tag 171 Franken. Ich bin ja sehr angefressen was Tennis anbelangt. Aber wenn eine vierköpfige Familie fast eintausend Franken hinblättern müsste für zwei Tage Damentennis, so müssen wir uns nicht wundern wenn in zehn oder zwanzig Jahren der Tennisnachwuchs ausbleibt. Ein Blick in das Publikum auf Bild 9 zeigt die Altersstruktur des Genfer Publikums.

Viktorija GolubicViktorija Golubic
Schweiz - Frankreich
Die französischen Fans sind dank der wohlhabenden Fédération Française de Tennis gut organisiert und zahlreich erschienen. Das Einspielen von Cornet kurz vor Beginn der ersten Partie deutete für mich klar darauf hin, dass sie im zweiten Einzel am Sonntag erneut zum Einsatz kommen würde. Dies war letztendlich aber nicht der Fall. Gut angetäuscht von den französischen Trainern Yannick Noah und Mary Pierce.
Die Schweiz hielt ihre Karten ebenfalls bedeckt indem sie mit Bencic und Golubic die beiden möglichen Spielerinnen für das zweite Einzel am Sonntag gemeinsam einspielen liess. Bencic machte zuerst nicht den Eindruck, als ob sie sich für die Partie heiss machen würde. Golubic trainierte mit mehr Intensität. Im Nachhinein wissen wir, dass Golubic mit mehr Intensität trainieren konnte, weil das Training ihr einziger Einsatz an diesem Tag war. Gegen Schluss des Trainings hatte dann auch Bencic ihren Frust vom Vortag herausgespielt und returnierte einige Aufschläge satt die Linie entlang. Das deutete eher auf ihren Einsatz im Einzel hin. Hätte sie das Doppel im Kopf gehabt, wären ihre Returns cross gegangen.
Zu früh darf man sich nicht auf die Fitness versteifen. Vor allem in den Teenagerjahren, wenn sich der Körper noch im Wachstum befindet. Bei der in einem Monat zwanzig jährig werdenden Flawilerin dürfte der Fokus aber alsbald darauf rücken. Fitness und Verletzungsanfälligkeit müssen im Zusammenspiel verbessert werden. Ansonsten besteht die Gefahr einer negativen Korrelation.

Timea BacsinszkyTimea BacsinszkyKristina MladenovicKristina Mladenovic
2:1   Timea Bacsinszky (WTA 16) - Kristina Mladenovic (WTA 31)   7:6 4:6 7:5
Da ist mir die Timea dann doch mindestens einen Ticken zu liebesbedürftig. Die Bilder 1 und 2 sind wohlgemerkt erst vor Beginn des Matches und nicht nach einem grossen Triumpf. Bei ihr ist das Tennisspiel sowie das Leben doch eine grosse emotionale Achterbahnfahrt.
Sehr konstant ging es in der Partie bei den eigenen Aufschlagspielen einher. Kein Break im ersten Satz und nur eines im zweiten Satz. Da konnte Bacsinszky toll mithalten mit der aufschlagstarken Mladenovic. Bacsinszky zeigte sich stark bei eigenem Service und verfügte auch beim zweiten Aufschlag über eine gute Länge. Sie hat den Vorhand Slice à la Santoro oder Niculescu in ihr Repertoire aufgenommen. Dieser Schlag muss allerdings eine sehr gute Länge haben, damit er nicht zur Einladung wird für die Gegnerin. Aber die 27-jährige fühlt sich bei diesem Schlag wie es den Anschein macht wohler als bei der Topspin Vorhand, welche als ihre Schwachstelle gilt.
Von wenigen Breaks kann im dritten Satz nicht mehr die Rede sein. Dort führte Bacsinszky mit 4:2 und machte Druck bei 30:30 und Aufschlag Mladenovic. Sie attackierte und stolperte am Netz. Es hatte wohl im Knie gezwickt und bei so viel Teamunterstützung um sie herum wurde ihr zu einem Check geraten. Es geht schliesslich um das Match, um die Begegnung und um die Karriere. Nach der Untersuchung wurde eine Verletzungspause eingelegt (Bilder 10-11) und Mladenovic versuchte sich mit Aufschlägen warm und die Konzentration hoch zu halten. Doch nach der Unterbrechung schaffte sie es nicht das 40:30 aus zu servieren, sondern kassierte das Break zum 2:5. Das hatte dann doch einen schalen Beigeschmack, da Bacsinszky bereits am Vortag bei 5:4 im zweiten Satz eine Verletzungspause genommen hatte. Damals wegen sich anbahnenden Krämpfen im Oberschenkel, wofür man nach Reglement gar keine Verletzungspause nehmen dürfte. Die französischen Fans waren zu recht sauer und ich fand es durchaus gerecht, dass Bacsinszky noch etwas wackelte und sich Mladenovic mit der Wut im Bauch zusammenriss und zum 5:5 ausgleichen konnte. Nun konnte es wieder fair von vorne losgehen. Bacsinszky setzte sich durch und siegte verdient. Es war die Partie des Wochenendes und letztendlich auch die (vor)entscheidende.

Belinda BencicPauline ParmentierAmandine Hesse, Alize Cornet
3
:1  
Belinda Bencic (WTA 81) - Pauline Parmentier (WTA 64)   6:3 6:4
Ich verstehe die Entscheidung von Captain Günthardt sehr gut, wenn er Bencic das Vertrauen aussprach. Denn eine Parmentier ist keine Mladenovic. Und eine Bencic ist immer noch eine Bencic. Auch wenn jedermann mit dem ich gesprochen hatte Bencic nach der Niederlage am Samstag herausgenommen und durch Golubic ersetzt hätte.
Parmentier startete im ersten Games etwas nervös und Bencic war bereit und punktete mit dem ersten Break. Das gab der 19-jährigen, die in der nächsten Woche aus den ersten 100 der Weltrangliste purzeln wird, einen schönen Vorsprung. Sie war näher daran den Vorsprung auszubauen als das Parmentier aufschliessen könnte. Doch die Französin punktete in der Folge mit ihren Waffen Aufschlag und Vorhand. Mit 31 Jahren hat Parmentier ihr Spiel von Top 100-Niveau auf Top 50-Niveau steigern können. So verlief die Partie im zweiten Durchgang bis zum 4:4 ausgeglichen, bevor Bencic den Sieg für die Schweiz besiegelte.

Martina Hingis, Timea BacsinszkyMartina Hingis, Timea Bacsinszky, Heinz Günthardt, Viktorija Golubic, Belinda BencicMartina Hingis, Heinz GünthardtMartina Hingis, Belinda Bencic, Timea Bacsinszky, Viktorija GolubicMartina Hingis, Belinda Bencic, Timea Bacsinszky, Viktorija Golubic
Halbfinalqualifikation
Sowohl für die Schweiz als auch für Frankreich waren die Aussichten nach einem Sieg in der harten ersten Runde vielversprechend gewesen. Man hätte als nächsten Gegner nach den Leistungen vom letzten Jahr eher die Niederlande erwartet, doch diese verloren etwas überraschend in Weissrussland. Die Gastgeber waren ohne Azarenka angetreten, die erst vor zwei Monaten einen Sohn zur Welt gebracht hat. Die Schweiz wird im Halbfinal auswärts somit als Favorit antreten. Im Schweizer Team haben in den vergangenen Partien sämtliche Spielerinnen Hochs und Tiefs erlebt. Einmal haben sie das Team zum Sieg angeführt. Ein anderes Mal konnten sie ihre Leistung nicht abrufen. Das schweisst zusammen, da sie alle von der Mannschaft getragen werden. Das sind gute Voraussetzungen für künftige Erfolge.

Kristina Mladenovic, Amandine Hesse, Yannick NoahMartina Hingis, Timea Bacsinszky, Heinz GünthardtMartina Hingis, Timea BacsinszkyKristina Mladenovic, Amandine HesseKristina Mladenovic, Amandine Hesse
4:1   Martina Hingis/Timea Bacsinszky (WTA Doppel 18/206) - Kristina Mladenovic/Amandine Hesse (WTA Doppel 3/238)   6:4 6:4
Bacsinszky liess es sich nicht nehmen auch noch im Doppel anzutreten. Sie scheint an Hingis einen ziemlichen Narren gefressen zu haben seit der Silberwoche in Rio de Janeiro. Gute Nachrichten für das Publikum, das trotz bereits entschiedener Begegnung noch so einen Hochkaräter vorgesetzt bekam. Denn auch Mladenovic verzichtete nicht auf ihr Steckenpferd. Der Auftritt im Doppel war wohl auch ein Freundschaftdienst gegenüber der Fed Cup-Debütantin Hesse. So konnte die 24-jährige Hesse bei ihrem allerersten Einsatz für die Equipe von der 23-jährigen Roland Garros-Siegerin im Doppel profitieren. Jedoch schien die Spannung bei Mladenovic etwas abgefallen zu sein. Bacsinszky und Mladenovic hatten das Wochenende geprägt. Die Schweizerin schwang knapp oben auch und das setzte sich auch im Doppel fort. Hesse besitzt für ihre Grösse von 164cm einen überraschend starken Aufschlag. Sie war nervös in die Partie gestartet und Mladenovic beging leichte Fehler. So waren MarTimi von Beginn weg am Drücker.

Nach dem ersten Satz trat ich die wenigen Minuten Fussmarsch zum Flughafen an. Wenn ich gewusst hätte, dass die Maschine Verspätung haben wird, so hätte ich die Partie wohl noch gerade so bis zum Ende mitverfolgen können. Das ist letztendlich aber auch kein Beinbruch. Im Flughafen Zürich machte ich noch den Fehler, dass ich das bezahlte Parkticket im Automaten vergass und dies erst zwei Minuten später bemerkte. Zum Glück wurde mir am Schalter ein neues entwertetes Ticket ausgestellt, da das Ticket über meine Autonummer zugeordnet war und die Zahlung bereits im System registriert war. Da arbeitet der Nummernscanner bei der Parkhauseinfahrt anscheinend sehr zuverlässig. Man wird beobachtet in einem grossen Parkhaus beziehungsweise in der Umgebung des Flughafens. Ich habe diesmal davon profitieren können. Big Brother is watching.

 

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