USA Nordwesten & Kanada

zurück zur Übersicht         Last updated: 13.09.2009

Toronto     25.-27. Juli 2008
Toronto 2005

 


Royal Ontario Museum, University of Toronto
Witzig finde ich ja, dass das Schwulenviertel (Bild 1) in Toronto an der Church Street liegt.
Den Kontrast zwischen neuen und alten Bauwerken mag ich. Dadurch, dass Nordamerika von den Europäern von Osten nach Westen besiedelt wurde, hat Toronto natürlich mehr Historisches zu bieten als der Westen. Oft sah ich Toronto aber nur bei Nacht, wenn ich vom Tennis zurückkehrte. Vor allem am Freitag war ich erst nach 1 Uhr zurück.


Toronto Island
Am Samstagmorgen lag eine Fahrt nach Toronto Island drin. Vollgepackt legte die Fähre (Bild 5) an und musste danach nahezu leer (Bild 4) wieder zurückfahren.


Entertainement District, King West Village
Im modernen Entertainement District sowie dem traditionellen King West Village (Bild 3) pulsiert das Stadtleben. Mithalten kann das nur noch die Yonge-Street um den Yonge-Dundas-Square herum. Durch den einsetzenden Regens schob sich der Beginn der Tennismatches nach hinten.


CN Tower
So nutzte ich die Regenpause zum Besuch auf dem CN Tower, dem Canadian National Tower. Das war aber keine gute Idee. Denn wegen des Wetters war die untere Aussichtsplattform gesperrt, obwohl sich die Sonne bereits wieder zeigte. Und auf der oberen Plattform konnte nur die Hälfte der Stadt überblickt werden. Durch die eingeschränkten Platzverhältnisse drängten sich die Leute eng aneinander vorbei und es gab lange Wartezeiten. Mein Tipp lautet also, den CN Tower bei Regen nicht zu besuchen.
Cool war hingegen der Glasboden, der über einige Meter eingesetzt wurde. Erinnerte mich ein wenig an zu Hause. ;-) Wäre das Dach des Rogers Centre (Bild 1) geöffnet gewesen, hätte man von oben hineinschauen können. Wegen dem Regen wurde aber natürlich auch das laufende Baseballspiel im Trockenen abgehalten.


Kensington Market, Chinatown
Nach dem Finale am Sonntag genoss ich meine letzten Ferienstunden. Sonntags kann man am Kensington Market eine einladende Strassenfestatmosphäre geniessen. Als Alleinreisender hat man dann aber doch den Nachteil, die Stimmung nicht teilen zu können. Bilder sagen in diesem Fall halt nicht alles. Neben Chinatown gab es hier auch ein Little Italy sowie ein Viertel der Portugiesischen Einwanderer.


Bye bye
Mit dem etwas sentimentalen Gefühl gönnte ich mir im Hard Rock Cafe (Bild 3) neben dem Yonge-Dundas-Square noch meine letzte Mahlzeit in der Ferne. Früher war ich immer wieder gerne nach Hause zurückgekehrt. Doch schon letztes Mal in Russland begann das Fernweh bereits vor der Rückreise einzusetzen. Das Gefühl verstärkt sich wohl jedes Mal noch ein bisschen mehr.
Beim Rückflug hatte ich einen kurzen Zwischenstop in London Heathrow. Der Flughafen ist zwar viel zu gross geraten und es klappt dort bei weitem nicht alles, aber Flugroute führt jeweils direkt der Themse entlang. Da erhält man eine Gratistour über die Sehenswürdigkeiten der britischen Hauptstadt (Bild 5).

 

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