XXX Olympische Spiele 2012, London

zurück zur Übersicht         Last updated: 05.09.2012

Kanu Sprint Herren Kayak Einzel 200m Gold: Ed McKeever GBR Silber: Saul Craviotto Rivero ESP Bronze: Mark De Jonge CAN
Kanu Sprint Damen Kayak Einzel 200m Gold: Lisa Carrington NZL Silber: Inna Osypenko-Radomskai UKR Bronze: Natasa Douchev-Janics HUN
Kanu Sprint Herren Kanu Einzel 200m Gold: Yuri Cheban UKR Silber: Jevgenij Shuklin LTU Bronze: Ivan Shtyl' RUS
Kanu Sprint Herren Kayak Doppel 200m Gold: Postrigay/Dyachenko RUS Silber: Piatrushenka/Makhneu BLR Bronze: Heath/Schofield GBR

 

Der Freitag war mein "richtiger" Ferientag an den Olympischen Spielen. Ich hatte nur eine dreistündige Kanu Sprint-Veranstaltung auf meinem Tagesprogramm. Diese fand im zirka sechzig Kilometer entfernten Eton Dorney statt, wenn man der National Route 4 des National Cycle Network folgte. Ich hatte mir im Vorfeld extra eine Velokarte besorgt und tags zuvor ein Mietfahrrad. Ich konnte gar nicht mehr zählen, wie oft ich von der richtigen Route abkam. Manchmal ergab sich daraus ein Umweg und manchmal auch eine Abkürzung. Insgesamt war ich ab sechs Uhr morgens auf der Hinfahrt vier Stunden unterwegs und auf der Rückfahrt inklusive einigen Pausen sechs Stunden bis ich abends um sieben Uhr ausgelaugt, aber mit vielen Eindrücken, wieder in Clapham Junction einradelte.

Wegen der für mich trotz aller Planung überraschend langen Fahrradfahrt verpasste ich die erste Stunde der Wettkämpfe. Das war letztendlich aber nicht so schlimm, da sich das Spektakel in den Vorläufen und Halbfinals des Kanu Sprints in Grenzen hielt. Ein Rennen dauerte um die vierzig Sekunden und danach waren immer etwa fünf Minuten Wartezeit angesagt. An diesem Tag war wirklich die eigene Reise der Höhepunkt des Tages und nicht die Olympische Veranstaltung.

FACT
SHEET


Vauxhall, Richmond Park
In Vauxhall (Bilder 1-2) hatte ich mein Fahrrad gemietet. Meine Fahrt startete ab Clapham Junction im Südwesten Londons. Der Richmond Park morgens um sieben Uhr war ein erstes Highlight. In Richmond selbst, wo ich meinen Drahtesel auf Bild 9 fotografierte, kam ich dann erstmals so richtig von der Route ab. So folgte ich danach meist den Hauptstrassen bis nach Laleham.
Das mit den Radwegen in England ist so eine Sache. Die Radwege auf der Hauptstrasse sind entweder so weit links auf der Seite, dass der Belag nicht mehr schön rollt oder immer wieder Unebenheiten im Weg sind. Oder man wird auf das Trottoir geleitet, wo man dann bei jeder Einfahrt und Kreuzung wieder runter auf die Hauptstrasse und wieder rauf auf das Trottoir muss. Die eigentlichen Radwege auf den Nebenstrassen oder entlang der Themse waren dann schon eher Wanderwege, auf denen man keine richtige Geschwindigkeit mehr erzielen konnte.


Staines, Windsor
Ab Laleham hatte ich die Themse wieder gefunden und nahm den Fahrradweg nach Staines (Bilder 6-7). Nun war dieser aber auf einer Schotterstrasse entlang der Themse, die einem jegliches Tempo raubte. Sehr idyllisch, aber wenig effizient. Dennoch genoss ich die Fahrt. Ich war überrascht wie viele grüne Flecken und Parks es entlang der Themse gibt. Eine Seite des Ufers ist aber zumeist mit teuren Anwesen verbaut. Der Fluglärm vom London Heathrow Airport - dem grössten Flughafen Europas - störte etwas die Idylle zwischen Laleham und Staines. Ich frage mich wie wohl die Fluglärmdiskussion in England abläuft.


Dorney Lake, Eton Dorney
Von den zwölf Goldmedaillen im Kanu Sprint gingen jeweils drei an die dominierenden Nationen Ungarn und Deutschland. Von meinen vier Disziplinen über 200 Meter ging aber kein Gold an die Ungaren oder die Deutschen. Ich gehe deshalb davon aus, dass die Distanzen über 500m und 1000m prestigeträchtiger sind. Dort setzen sich die stärksten Kayaker und Kanuten wohl eher durch, da bei der kurzen Distanz über 200m ein guter Start sehr wichtig ist und der Faktor Glück somit wohl etwas mehr mit im Boot sitzt.
Im Gegensatz zu der überragenden Akustik in den grossen Stadien gingen die Anfeuerungsrufe auf das Wasser hinaus etwas verloren. So hörte man auf der Tribüne den eigenen grossen Lärm nicht. Wobei ich bei der Vorstellung der Boote durch den Sprecher manchmal etwas enttäuscht war. Einige Male empfand ich, dass ich der einzige sei, der nach der Nennung des oder der Athleten klatsche. Aber die anderen Zuschauer sind wohl einfach schon eine Stunde länger als ich dort gesessen und begannen sich langsam nur noch auf die britischen Athleten zu fokussieren.


Herren Kayak Einzel (K1) 200m
Die Animation des Pulsschlags (Bild 1) als Intro vor jedem Rennen war die selbe wie bei den ATP World Tour-Finals, hier aber in lila. Es wirkt schon sehr kraftvoll, wenn man die Athleten auf dem Wasser verfolgen kann. Sehr effektiv fand ich auch, wie sie ihr Boot kurz vor der Linie für den Zielleinlauf noch nach vorne drücken (Bild 3). Wobei sich der Winkel für die Zuschauer doch sehr ungünstig darstellt. Ich sass etwa in der Mitte zwischen Start und Ziel und die je hundert Meter Abstand verzerrten das Bild doch sehr. Es war jeweils nur schwer zu erkennen, wer die Bootsspitze wirklich vorne hatte.
Das zweite Halbfinale gewann der Brite Ed McKeever (Bilder 4-7), der zwei Tage später auch im Finale triumphierte.


Herren Kanu Einzel (C1) 200m
Die Kanuten haben mir mit ihrem kraftvollen und technisch anspruchsvollen Stil am besten gefallen. Leider versagte meine Kamera im ersten Halbfinallauf (Bilder 1-3) mit dem Senegalesen, so dass ich die Kontrahenten nur nach der Ziellinie auf dem Bild habe. Am schönsten fand ich diese Läufe, weil pro Lauf ein "Exote" mit dabei war. Der Senegalese im ersten Halbfinale, der Angolaner mit Problemen zur Startaufstellung zu kommen (Bild 5) im zweiten Halbfinale sowie der Samoaner im dritten Halbfinale. Warum es aber nach drei Vorläufen auch noch drei Halbfinals gab, ist mir nicht klar. Von den Vorläufen zu den Halbfinals wurde die Teilnehmerzahl lediglich von 25 auf 24 ausgedünnt. Mir soll es recht sein. So habe ich nach dem verpassten Vorlauf die Exoten doch noch im Halbfinale im Einsatz gesehen, wo sie normalerweise nicht mehr hingehören würden.


Damen Kayak Einzel (K1) 200m
Die Goldmedaille in dieser Konkurrenz wurde von der Neuseeländerin Lisa Carrington (Bilder 1-2) gewonnen, die hier auch bereits in ihrem Halbfinale 1 die schnellste Athletin gewesen war. Im dritten Halbfinale (Bilder 4-5) drehte die spätere ungarische Bronzemedaillengewinnerin Natasa Douchev-Janics nach einem beträchtlichen Rückstand das Rennen noch gegen die Polin
Walczykiewicz. Das zeigte, dass selbst auf der kurzen 200m-Strecke eine frühe Führung nach dem Start erst die halbe Miete ist.


Herren Kayak Doppel (K2) 200m
Von den dreizehn angetretenen Teams qualifizierten sich in zwei Vorläufen (Bilder 1-5) alle dreizehn Teams für die Halbfinals. In den Halbfinals (Bilder 6-9) qualifizierten sich wiederum acht Teams für den A-Final und die restlichen fünf für den B-Final. Somit traten alle dreizehn Teams auch am Sonntag nochmals in den Finalläufen an. Das ist für meine Begriffe dann insgesamt doch mindestens eine Runde zu viel.


Windsor
Mein Fazit lautet, dass Windsor für London-Touristen ganz bestimmt einen Ausflug wert ist. Doch selbst die Queen wird vom Fluglärm nicht verschont (Bild 7).


Virginia Water, Royal Holloway, Thames
Auf der Rückfahrt wollte ich der National Route 4 korrekt folgen. Da die Eingänge zum Windsor Great Park aufgrund der Sicherheitsbestimmungen an den Olympischen Spielen aber geschlossen waren, musste ich schon zu Beginn einen immensen Umweg in Kauf nehmen. Ich wäre schon fast in Ascot gewesen, wo jeweils die Pferderennen ausgetragen werden, bevor ich so langsam meinen Weg zurück in die angestrebte Richtung fand.
Die römischen Tempelruinen auf Bild 1 bei Virginia Water wurden vor zweihundert Jahren aus Leptis Magna nahe dem libyschen Tripolis importiert soweit ich das im Internet recherchieren konnte. Das Royal Holloway (Bilder 2-3) der University of London ist ein beeindruckendes Gebäude. Leider konnte ich die ganzen Ausmasse nicht festhalten, da das Grundstück durch unzählige Bäume von der Strasse abgeschirmt ist. Auf der Themse gibt es viele Schleusen (Bild 5). Auch hier wären Hausbootferien wohl eine Möglichkeit.


Hampton Court
Da ich nicht gewusst hatte, dass es einen Hampton Court Palace gibt, war ich wirklich positiv überrascht bei dessen Anblick. Das war um 17 Uhr kurz nachdem ich bei meinem Fahrradverleih eine Verlängerung bis Samstagmorgen erwirkt hatte. Eine Rückgabe des Fahrrades bis 18 Uhr wäre unmöglich gewesen. So konnte ich nun endlich auf der National Route 4 fahrend den restlichen Weg geniessen. Wobei zu viel geniessen auch nicht gut ist. Dann wird man nämlich langsamer und die Stimmung droht zu verfliegen. Ein gesundes Mass an Kämpferherz und Durchhaltewillen ist also auch für ein Geniessen der Fahrt notwendig.


Richmond Park
Es ist wirklich überraschend wie schnell die Landschaft ausserhalb von London grün wird. Ich hätte mir das nie so vorgestellt. Auch auf dem Rückweg machte ich nochmals ein Foto vom LTA-Hauptsitz in Roehampton (Bild 7). Hier findet jeweils das Qualifikationsturnier für Wimbledon statt.


London Thames, Clapham Junction, Vauxhall
Zurück in London konnte ich noch einen Blick auf den Bogen vom Wembley-Stadion werfen (Bilder 1-3), wo wir uns am Vorabend das Fussball-Goldmatch der Damen angeschaut hatten. Am nächsten Morgen brachte ich mein Fahrrad zurück und fuhr danach mit dem Zug von Vauxhall zurück zur nahe gelegenen Station Clapham Junction. Passenderweise stieg ich dabei in den Zug ein, der direkt bis nach Windsor & Eton Dorney durchgefahren wäre (Bild 9).

 

Herren Kayak Einzel (K1) 200m
 Rang  Team  Final A  Final B  Halbfinal 1  Halbfinal 2  Vorlauf 1  Vorlauf 2  Vorlauf 3
 1.  Ed McKeever GBR  36.246s  .  .  35.619s   Q  .  35.087s   Q  .
 2.  Saul Craviotto Rivero ESP  36.540s  .  35.597s   Q  .  .  .  35.552s   Q
 3.  Mark De Jonge CAN  36.657s  .  35.595s   Q  .  35.396s   Q  .  .
 4.  Maxime Beaumont FRA  36.688s  .  .  35.814s   Q    .  35.571s   Q
 5.  Evgeny Salakhov RUS  36.825s  .  36.312s   q  .  .  35.652s   Q  .
 6.  Miklos Dudas HUN  36.830s  .  .  35.993s   Q  .  35.323s   Q  .
 7.  Marko Novakovic SRB  37.094s  .  36.293s   Q  .  .  35.212s   Q  .
 8.  Ronald Rauhe GER  37.553s  .  .  36.183s   q  .  .  36.817s   Q
 9.  Kasper Bleibach DEN  .  37.802s  36.667s  .  .  .  36.610s   Q
 10.  Egidijus Balciunas LTU  .  37.995s  .  36.495s  36.173s   Q  .  .
 11.  Momotaro Matsushita JPN  .  38.040s  37.201s  .  36.096s   Q  .  .
 12.  Cesar De Cesare ECU  .  38.075s  36.975s  .  36.181s   Q  .  .
 13.  Maxime Richard BEL  .  38.435s  .  37.029s  .  36.125s   Q  .
 14.  Piotr Siemionowski POL  .  38.585s  .  36.507s  35.990s   Q  .  .
 15.  Tim Hornsby USA  .  39.370s  .  37.660s  .  36.560s   q  .
 16.  Yubo Zhou CHN  .  40.157s  39.042s  .  .  .  38.316s   Q
 17.  Murray Stewart AUS  .  .  .  .  37.202s  .  .
 18.  Mohamed Ali Mrabet TUN  .  .  .  .  38.291s  .  .
 19.  Joshua Utanga COK  .  .  .  .  .  .  38.966s
 20.  Mostafa Mansour EGY  .  .  .  .  .  40.507s  .

 

Herren Kanu Einzel (C1) 200m
 Rang  Team  Final A  Final B  Halbfinal 1  Halbfinal 2  Halbfinal 3  Vorlauf 1  Vorlauf 2  Vorlauf 3  Vorlauf 4
 1.  Yuri Cheban UKR  42.291s  .  .  .  40.647s   Q  .  .  .  41.036s   Q
 2.  Jevgenij Shuklin LTU  42.792s  .  41.483s   Q  .  .  .  .  .  41.288s   Q
 3.  Ivan Shtyl' RUS  42.853s  .  .  40.346s   Q  .  .  41.378s   Q  .  .
 4.  Alfonso Benavidez Lopez de Ayala  43.038s  .  .  40.619s   Q  .  .  .  40.993s   Q  .
 5.  Dzianis Harazha BLR  43.545s  .  .  .  41.427s   Q  .  .  41.290s   Q  .
 6.  Lubomir Hagara SVK  43.977s  .  .  41.472s   q  .  .  .  43.507s   Q  .
 7.  Mathieu Goubel FRA  44.045s  .  41.938s   Q  .  .  41.248s   Q  .  .  .
 8.  Naoya Sakamoto JPN  44.699s  .  .  .  41.771s   q  41.528s   Q  .  .  .
 9.  Andrzej Jezierski IRL  .  44.041s  .  42.012s   B-Q  .  41.404s   Q  .  .  .
 10.  Vadim Menkov UZB  .  44.168s  42.944s   B-q  .  .  .  .  42.171s   Q  .
 11.  Attila Vajda HUN  .  44.466s  .  .  42.970s   B-Q  .  .  .  44.761s   Q
 12.  Ronilson Oliveira BRA  .  44.586s  42.560s   B-Q  .  .  42.216s   Q  .  .  .
 13.  Jason McCoombs CAN  .  44.973s  .  .  42.255s   B-Q  41.742s   Q  .  .  .
 14.  Alexandr Dyadchuk KAZ  .  45.283s  .  42.359s   B-Q  .  .  .  .  43.204s   Q
 15.  Qiang Li CHN  .  45.852s  42.149s   B-Q  .  .  .  .  42.004s   Q  .
 16.  Sebastian Brendel GER  .  47.295s  42.161s   B-Q  .  .  .  41.511s   Q  .  .
 17.  Richard Jefferies GBR  .  .  .  .  43.213s  .  42.516s   Q  .  .
 18.  Sebastian Marczak AUS  .  .  .  43.441s  .  42.845s   Q  .  .  .
 19.  Khaled Houcine TUN  .  .  .  44.373s  .  .  .  .  44.395s   Q
 20.  Jose Cristobal MEX  .  .  .  .  44.571s  .  44.459s   Q  .  .
 21.  Piotr Kuleta POL  .  .  45.348s  .  .  .  44.645s   Q  .  .
 22.  Ndiatte Gueye SEN  .  .  50.798s  .  .  .  .  .  51.708s   Q
 23.  Nelson Henriques ANG  .  .  .  50.876s  .  .  55.268s   Q  .  .
 24.  Rudolph Williams SAM  .  .  .  .  54.471s  .  .  51.483s   Q  .
 25.  Valentin Demyanenko AZB  .  .  .  .  .  44.194s  .  .  .

 

Damen Kayak Einzel (K1) 200m
 Rang  Team  Final A  Final B  Halbfinal 1  Halbfinal 2  Halbfinal 3  Vorlauf 1  Vorlauf 2  Vorlauf 3  Vorlauf 4
 1.  Lisa Carrington NZL  44.638s  .  40.528s   Q  .  .  41.401s   Q  .  .  .
 2.  Inna Osypenko-Radomska UKR  45.053s  .  41.360s   q  .  .  .  .  42.119s   Q  .
 3.  Natasa Douchev-Janics HUN  45.128s  .  .  .  40.570s   Q  41.221s   Q  .  .  .
 4.  Teresa Portela Rivas ESP  45.326s  .  40.898s   Q  .  .  .  41.263s   Q  .  .
 5.  Marta Walczykiewicz POL  45.500s  .  .  .  40.905s   Q  .  42.290s   Q    .
 6.  Natalia Lobova RUS  45.961s  .  .  41.413s   Q  .  42.447s   Q  .  .  .
 7.  Jess Walker GBR  46.161s  .  .  41.734s   Q  .  .  42.388s   Q  .  .
 8.  Teresa Portela POR  46.549s  .  .  .  41.562s   q  .  .  42.673s   Q  .
 9.  Jenni Mikkonen FIN  .  44.643s  41.859s   B-Q  .  .  .  .  .  42.656s   Q
 10.  Spela Ponomarenko Janic SLO  .  44.953s  42.209s   B-Q  .  .  .  .  .  42.884s   Q
 11.  Nikolina Moldovan SRB  .  45.064s  .  42.394s   B-Q  .  .  42.383s   Q  .  .
 12.  Darisleydis Amador CUB  .  45.099s  .  .  41.949s   B-Q  .  42.761s   Q  .  .
 13.  Shinobu Kitamoto JPN  .  45.387s  .  41.816s   B-Q  .  .  .  .  42.007s   Q
 14.  Ivana Kmetova SVK  .  45.556s  .  42.510s   B-Q  .  .  .  43.445s   Q  .
 15.  Silke Hörmann GER  .  45.686s  .  .  42.005s   B-q  .  .  42.697s   Q  .
 16.  Alana Nicholls AUS  .  45.819s  .  .  41.595s   B-Q  .  .  .  42.453s   Q
 17.  Yu Zhou CHN  .  .  42.279s  .  .  .  42.885s   Q  .  .
 18.  Natalya Sergeyeva KAZ  .  .  42.602s  .  .  .  .  43.257s   Q  .
 19.  Sofia Paldanius SWE  .  .  .  42.688s  .  .  .  42.596s   Q  .
 20.  Henriette Hansen DEN  .  .  .  42.821s  .  42.886s   Q  .  .  .
 21.  Emilie Fournel CAN  .  .  .  .  43.030s  43.117s   Q  .  .  .
 22.  Marharyta Tsishkevich BLR  .  .  .  43.033s  .  .  .  .  43.841s   Q
 23.  Carrie Johnson USA  .  .  43.321s  .  .  43.355s   Q  .  .  .
 24.  Yulia Borzova UZB  .  .  .  .  44.426s  .  .  .  44.872s   Q
 25.  Norma Murabito ITA  .  .  .  .  .  43.820s  .  .  .
 26.  Arezou Hakimimoghaddam IRI  .  .  .  .  .  .  44.576s  .  .
 27.  Geraldine Lee SIN  .  .  .  .  .  45.552s  .  .  .
 28.  Tiffany Kruger RSA  .  .  .  .  .  .  .  46.122s  .
 29.  Afef Ben Ismail TUN  .  .  .  .  .  .  .  .  48.998s

 

Herren Kayak Doppel (K2) 200m
 Rang  Team  Final A  Final B  Halbfinal 1  Halbfinal 2  Vorlauf 1  Vorlauf 2
 1.  Postrigay/Dyachenko RUS  33.507s  .  32.051s   Q  .  32.321s   Q  .
 2.  Piatrushenka/Makhneu BLR  34.266s  .  .  32.641s   Q  .  33.129s   Q
 3.  Heath/Schofield GBR  34.421s  .  32.940s   Q  .  .  33.364s   Q
 4.  Hybois/Jouve FRA  35.012s  .  .  32.668s   Q  32.933s   Q  .
 5.  Correa/Voisard Rezola ARG  35.271s  .  33.105s   Q  .  .  33.623s   Q
 6.  Phillips/Bird AUS  35.315s  .  .  34.071s   q  .  34.120s   Q
 7.  Cochrane/Fournel CAN  35.396s  .  33.500s   q  .  33.407s   Q  .
 8.  Rauhe/Ems GER  35.405s  .  .  32.662s   Q  32.905s   Q  .
 9.  Dergunov/Alexeyev KAZ  .  35.494s  .  .  34.254s  .
 10.  Watanabe/Matsushita JPN  .  35.739s  .  .  .  34.669s
 11.  Straume/Rumjancevs LAT  .  36.110s  .  34.140s  .  34.447s   Q
 12.  Cauwenbergh/Pannecoucke BEL  .  36.336s  .  .  .  35.297s
 13.  Mitrea/Mada ROU  .  46.495s  34.253s  .  33.978s   Q  .
 DNS  Pimenta/Silva POR  .  .  .  .  DNS  .

 

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