WTA Gstaad 2018

zurück zur Übersicht         Last updated: 02.10.2018

Gesichter des Turniers - Timea Bacsinszky, Eugenie Bouchard, Viktorija Golubic, (Veronika Kudermetova, Xenia Knoll, Lara Arruabarrena, Jil Teichmann)


Eugenie Bouchard (WTA 146) - Timea Bacsinszky (WTA 761)   4:6 7:6 6:4
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sehr hohes niveau in anbetracht dessen was man erwarten durfte. war murray-wawrinka in eastbourne oder bouchard-bacsinszky in gstaad stärker? bouchard am schluss beim winken ins publikum teilnahmslos, da publikum mit wenigen ausnahmen junger herren gegen sie war. siegerinterview hatte ich nicht mehr mitangehört, welches vielleicht etwas mehr aufschluss hätte gegeben können.
bacsinszky anfangs dritter satz ist der tank leer und rückstand zum 1:4 war zu viel, auch wenn sie danach noch auf 3:4 verkürzte. sie lamentierte für die für sie zu dunklen lichtverhältnisse anfangs dritter satz, aber ich denke es war die fehlende energie beziehungsweise matchpraxis um auf wta level keinen kurzen einbruch zu erleiden und schlechte fünfzehn minuten einzuziehen. bacsinszky hatte mit der rückkehr lange gewartet, aber es scheint sich zu lohnen erst jetzt wieder voll wettkampffähig einzusteigen.
unterlage auf centre court nicht 100% in gstaad, bacsinszky, nicht glücklich, cornet nicht glücklich, aber auch andere nicht glücklich die sonst nicht als motzerinnen bekannt sind.
bouchard musste immer gegen das publikum spielen gegen bacsinszky und golubic, beim jubeln und interview daher mittelmässig begeistert. bei bacsinszky hatte sie dann auch noch einen übermotivierten fan im publikum.


Eugenie Bouchard (WTA 146) - Viktorija Golubic (WTA 110)   7:6 7:6
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2:5 (doppelbreak) gedreht. aufschlag golubic keine waffe, vor allem nicht gegen die returnstarke Bouchard. daher ist doppelbreak nicht ganz so bedeutungsvoll. zweiter satz, 2:5, nur ein break, auch nicht besser. ich ging nach erstem satz zum libanesen. tie-break zweiter satz 1:6 und noch aufgeholt, aber doch verloren 7:9.
"what am I supposed to do?" fragt bouchard bei 2:4 im ersten satz leise vor sich hin. der gute alte "was soll ich denn nur machen?"-satz...


Eugenie Bouchard (WTA 146) - Veronika Kudermetova (WTA 141)   7:5 6:0
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auch wenn kudermetova starke gegnerin, so ist dies bouchard lieber gegen einen solchen spielertyp anzutreten, wo die bälle hart und flach und nach einen gewissen schema kommen. da ist die ausgangslage dann, dass die starke spielerinnen des gleichen spielertyps gewinnt und da dürfte sie sich wohlfühlen. kudermetova mit oberschenkel bei 0:3 im zweiten satz. da frage ich mich immer ob man wirklich nach verlorenem ersten satz und 0:3 noch eine verletzungspause nehmen sollte/darf und ob das fair wäre wenn die partie danach wirklich noch gedreht werden könnte.
bouchard klemmt rock unter shorts.
kudermetova sehr introvertiert mit körpersprache.


Alize Cornet (WTA 48) - Eugenie Bouchard (WTA 146)   7:6 1:0 ret.
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enger erster satz. b bei 2:3 mit bandagierung um oberschenkel. nach verlorenem ersten satz gab b auf. c sagte zu recht im interview, dass das spiel qualitativ gut war und es wichtig war den ersten satz zu gewinnen, sonst wäre es nicht so herausgekommen. da hat sie recht, denn sie hat nicht wegen einer verletzten gegnerin gewonnen, sondern sie hätte wohl so oder so gewonnen. wenn auch knapp.

Eugenie BouchardJohanna LarssonEugenie Bouchard, Johanna LarssonRika Fujiwara, Darija JurakEugenie BouchardRika FujiwaraRika FujiwaraDarija JurakDarija JurakJohanna Larsson, Eugenie Bouchard
Darija Jurak/Rika Fujiwara (WTA Doppel 78/135) - Johanna Larsson/Eugenie Bouchard (WTA Doppel 20/130)   4:6 7:5 10-7
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Erwartungen/Prophezeihungen:
Larsson Kick nach aussen von Vorteilseite: Ja. Die Aufschlagspiele von Larsson wo die Mitspielerin vorne oft nur abräumen muss, waren eine Bank. Hier zeigen sich die Doppelqualitäten und Erfahrung von Larsson wie sie ihre Stärken im Doppel einsetzen kann.
Bouchard: Zieht Schlagbewegung extrem schnell: Ja. Aber im Spiel oft unsauber zum Ball und nicht im Sweetspot getroffen.
Fujiwara: Liegestütze: Nein
Bouchard keine Angst am Netz. Bouchard mit gutem Aufschlag zum 4:5 im zweiten Satz und Returngame zum 5:5. Da dachte ich jetzt läufts. Dann Larsson verliert erstmals Aufschlag zum 5:6. Im Match-Tie-Break bei 7:8 nur kurze Absprache, auch ich dachte mir, die Genie sagt jetzt einfach Jola Du sagst mir einfach wohin servieren und ich haue das Ass rein. Wenn es ganz eng wird, dann muss man wie Sieger denken. Dann aber der Doppelfehler von Bouchard zum 7:9. Fast noch ein weiterer Doppelfehler bei Matchball. Der zweite Aufschlag von Bouchard ging an die Netzkante und traf von dort aus die am Netz stehende Jurak. Der Ball hätte die Aufschlagbox niemals getroffen, doch Jurak berührte den Ball bevor er erstmals am Boden war. Das wäre normal Punkt für die Aufschlägerin. Da aber das Netz mit im Spiel war, wurde der zweite Aufschlag wiederholt. Bei der Wiederholung traf Bouchard immerhin das Feld, aber den Punkt holten sich Jurak/Fujiwara zum Sieg.
Abstimmung Bouchard und Larsson wenn beide hinten klappt nach erstem Fehler, als Larsson einen Ball durch die Mitte sein liess und Bouchard zu spät reagierte. Die Kanadier hat dort Vorhand und Larsson Rückhand. Deshalb überlässt Larsson wenn möglich Bouchard wenn immer möglich diesen Ball.
Bouchard in diesem Jahr noch sieglos im Doppel. Letztes Jahr Washington-Final mit Stephens und Luxemburg-Final mit Flipkens. Dieses Jahr zugegebenermassen grosse Turniere, aber bei drei Versuchen mit Stephens bei den Australian Open, in Indian Wells und Miami blieben Matchgewinne aus. Ebenso in Birmingham mit Cibulkova oder in der Wimbledon-Qualifikation mit Dolehide. Auch im sechsten Versuch in diesem Jahr in Gstaad mit Larsson wollte es nicht klappen. Die 24-jährige nutzt das Doppel hauptsächlich um Spielpraxis für das Einzel zu erhalten. Denn auch dort ist sie mit einer 10:10-Bilanz in diesem Jahr bislang noch nicht vom Erfolg verwöhnt. Sechs der zehn Matchgewinne in diesem Jahr kamen innert Monatsfrist bei den Rasenturnieren von Birmingham (2 Siege) und Wimbledon (3 Siege in der Qualifikation, 1 Sieg im Hauptfeld). In Form wäre sie also, aber Sand ist nicht vergleichbar mit ihrer Lieblingsunterlage Rasen, auf der sie vor vier Jahren das Endspiel von Wimbledon hatte erreichen können.
Erstmals in Gstaad. Glacier 3000, Alpine Coaster. Verdient mit ihrem Auftritt in Gstaad wohl mehr Geld als andere, welche mit Preisgeld das Halbfinal oder eventuell sogar den Turniersieg erreichen.


Viktorija Golubic (WTA 110) - Antonia Lottner (WTA 130)   6:3 6:2
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umarmung sehr herzlich. golubic immer herzliche umarmung mit allen, hier aber noch etwas intensiver. letztes jahr lottner in erster runde gegen titelverteidigerin golubic gewonnen. dieses jahr lottner chancenlos. ähnlichkeiten mit kristyna pliskova, was spielstil und motorische fähigkeiten anbelangt, aber im aufschlag ganz nicht so stark.
lottner hatte bei training den platz abziehen müssen und ihr trainer auf der anderen seite weil weder larsson noch bouchard oder organisatoren das getan hatten.


Veronika Kudermetova (WTA 145) - Jessica Pieri (WTA 216)   6:7 6:1 6:2
Nach einem bitter umkämpften Startsatz war der Bann gebrochen und Kudermetova hatte mit ihrer Feuerkraft das Spiel der auf den Tag gleich alten Pieri (24.4.1997) geknackt, die mit sehr hohen Bällen operierte. In der Qualifikation wurde auch auf Platz 3 des Sportzentrums gespielt, welcher weit entfernt liegt von der Zuschauertribüne.
quali setzliste 1-6 weiter, was hauptfeld noch enger zusammenrücken lässt.


Veronika Kudermetova (WTA 141) - Jil Teichmann (WTA 171)   6:4 1:6 6:2
Da hätte ich auf Sand beim Turnier im eigenen Land gesehen, dass Teichmann knapp die Oberhand behalten würde mit ihren Spielvarianten. Doch letztendlich waren es die langen kraftvollen Schläge der Russin, die den Ausschlag gaben. Vor allen ihre Returns hatten eine sehr gute Länge bis in die Füsse von Teichmann. Wenn die Russin im Duell der 21-jährigen von Beginn weg Druck machen konnte, dann gerieten die Bälle bei der Schweizerin zu kurz und es fehlte etwas das Tempo. Nur im zweiten Satz schaffte es Teichmann ihre Schläge mit zehn km/h höherer Geschwindigkeit und zwei Meter mehr Länge anzusetzen. Diese gewisse Aggressivität ist notwendig, denn nur mit dem hohen und weit abspringenden Topspin in die Platzmitte ist noch kein WTA-Match gewonnen. Im dritten Satz stellte sich Kudermetova wieder besser ein. Sie war bereit um etwas geduldiger mitzuspielen bis sich die Chance zum Angriff bot. Im zweiten Satz war ihr zu schnell der Fehler unterlaufen.
Mental und auch von den Schlägen her frage ich mich, wie weit es Kudermetova auf der WTA-Tour bringen kann. Sie spielt ein tolles Jahr und ist noch jung. Für Top 50 oder mehr hat es einigen Spielerinnen mit diesen Voraussetzungen bereits gereicht. Bei sehr positiver Entwicklung liegen konstante Erfolge wie bei einer Anna Chakvetadze drin.


Viktorija Golubic/Jil Teichmann (WTA Doppel 85/190) - Veronika Kudermetova/
Xenia Knoll (WTA Doppel 66/67)   6:3 6:7 11-9
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kk als 66+67 der welt an 1 gesetzt! kk spielen erstmals zusammen. zu beginn einige abstimmungsprobleme. gt beim vierten turnier. knoll hatte bei der erstauftragung 2016 den doppeltitel gewonnen als golubic im einzel siegte. knoll verletzt an der wade, scheint sie beim aufschlag und gewissen bewegungen zu stören, wird oft gebreakt. gt vorne bis 4:3 alles i.O. dann break gegen golubic. teichmann am netz mit schwächen, aber zweiten aufschlag golubic natürlich auch eine hypothek. kk hatten sich beide deutlich gesteigert. kudermetova mit deutlich stärkeren rückhandreturns von der vorteilseite. knoll mit einigen sehr starken reaktionen am netz. es ist zu sehen, dass kk die besseren doppelspielerinnen sind, wenn sie es treffen.
spiel dreht total und im match-tie-break liegen kk immer leicht vorne. bei 9:7 für kk aufschlag golbic setzt knoll den return tief ins netz (bild ?). beim zweiten matchball klatscht der ball von teichmann aus der bedrängnis auf die grundlinie. kudermetova hatte bereits mit dem sieg gerechnet und liess diesen ball fatalerweise passieren. gt gewinnen mit 11:9 ein match, dass sie deutlich anführten und sie nach der verletzungspause knolls nach dem ersten satz und dem offensichtlichen handicap der lysserin hätten gewinnen müssen. dann kam knoll und ihre partnerin so stark zurück, dass sie dieses match gewinnen müssen. schlussendlich stehen aber doch gt als siegerinnen da.
meine eltern sagen auch am mittwoch war das doppel am besten.


Lara Arruabarrena/Timea Bacsinszky (WTA Doppel 46/148) - Viktorija Golubic/Jil Teichmann (WTA Doppel 85/190)   7:6 7:5
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"häsch" bei teichmann. zürcherinnen. oder "hani"
bacsinszky mit "yours" statt "you"
bacsinszky 1. doppel dieses jahr und erstes seit einem halben jahr mit rückkehrerin zvonareva (mutter) gleich gewonnen in st. petersburg januar/februar.


Lara Arruabarrena/Timea Bacsinszky (WTA Doppel 46/148) - Galina Voskoboeva/Alexandra Panova (WTA Doppel 129/514)   3:6 7:6 10-8
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a hatte 2016 mit knoll gewonnen. p mit schnauz. v mit guter abdeckung am netz, aber sehr langsamen beinen. p am netz nicht über alle zweifel erhaben und deshalb gingen a/b immer öfter über sie am netz.

Alexa GuarachiAlexa GuarachiLara ArruabarrenaAlexa GuarachiDesirae KrawczykDesirae KrawczykDesirae KrawczykDesirae KrawczykDesirae KrawczykDesirae KrawczykDesirae KrawczykAlexa Guarachi, Desirae KrawczykAlexa Guarachi, Desirae KrawczykAlexa Guarachi, Desirae KrawczykAlexa Guarachi, Desirae KrawczykDesirae Krawczyk, Alexa GuarachiDesirae Krawczyk, Alexa GuarachiLara Arruabarrena, Timea BacsinszkyLara Arruabarrena, Timea BacsinszkyAlexa Guarachi, Desirae KrawczykAlexa Guarachi, Desirae KrawczykAlexa Guarachi, Desirae KrawczykAlexa Guarachi, Desirae KrawczykLara Arruabarrena, Timea BacsinszkyLara Arruabarrena, Timea BacsinszkyTimea Bacsinszky, Lara ArruabarrenaDesirae Krawczyk, Alexa Guarachi, Lara Arruabarrena, Timea BacsinszkyDesirae Krawczyk, Alexa Guarachi, Lara Arruabarrena, Timea BacsinszkyDesirae Krawczyk, Alexa Guarachi, Lara Arruabarrena, Timea BacsinszkyDesirae Krawczyk, Alexa Guarachi, Lara Arruabarrena, Timea Bacsinszky
Desirae Krawczyk/Alexa Guarachi (WTA Doppel 94/114) - Lara Arruabarrena/Timea Bacsinszky (WTA Doppel 46/148)   4:6 6:4 10-6
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sensationssieg. guarachi bei aufschlag bei 5:3 tight. ansonsten aber keine nervöse vorstellung. bei 5:4 im zweiten rufe ich noch go for it. und sie fassen sich ein herz, denn den titel muss man sich holen. super story.


Marketa Vondrousova (WTA 104) - Lara Arruabarrena (WTA 79)   6:3 6:3
Sie hat schon ein tolles Spiel, die Marketa Vondrousova. Nach dem Wegfallen der Weltranglistenpunkte des Turniersiegs in Biel vom Vorjahr ist sie in der Weltrangliste zwar aus den Top 100 gefallen. Das braucht einen aber nicht zu beunruhigen, wenn man gerade erst 19 Jahre alt geworden ist und ein so variables Spiel hat wie die Tschechin. An den Grand Slam-Turnieren hatte sie mit den Dreisatzniederlagen mit 6:7 gegen Kuznetsova in der ersten Runde der US Open und mit 6:8 gegen Garcia in der zweiten Runde der Australian Open wohl noch die Unerfahrenheit gegen sich. Die Niederlagen in Roland Garros erste Runde gegen Bogdan und Wimbledon-Qualifikation erste Runde gegen Vickery tun dann doch eher weh. Gegen Arruabarrena war sie am Montag aber von Beginn weg am Drücker. Mit vielen Stoppbällen punktete sie direkt. Einzig wenn die 26-jährige Spanierin den Stoppball erlief und mit ihrer Rückhand zum Gegenstopp gegen die Rückhand der Linkshänderin Vondrousova ansetzte, dann hatte die talentierte Tschechin jeweils das Nachsehen, egal mit welcher Variante sie das Problem zu lösen versuchte.


Galina Voskoboeva/Alexandra Panova (WTA Doppel 129/514) - Amandine Hesse/Leonie Küng (WTA Doppel 295/674)   3:6 6:4 10-4
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starkes debüt als wild card mit keiner sehr hoch dotierten oder formhohen partnerin.
voskoboeva in lugano im april noch ohne ranking nach fast einem jahr ohne turniere. nach gstaad schon wieder auf rang 111 klassiert. ähnlich bei panova: zurück seit juni nach neun monaten ohne turniere. die gründe kann ich nicht benennen.

 


Galina Voskoboeva/Alexandra Panova (WTA Doppel 129/514), Bibiane Schoofs/Yana Sizikova (WTA Doppel 90/102)
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match nicht gesehen, aber jeweilige tranings auf court 3 im sportzentrum.

 

 Einzel Qualifikation  Einzel Hauptfeld
 1. Runde Qualifikation  2. Runde Qualifikation  1. Runde  2. Runde  Viertelfinal  Halbfinal
   Alize Cornet (1) -
 Silvia Soler-Espinosa (Q)
 6:2 6:2
 Alize Cornet (1) -
 Conny Perrin (Q)
 6:3 6:3
 Alize Cornet (1) -
 Samantha Stosur (5)
 6:4 7:6
 Alize Cornet (1) -
 Eugenie Bouchard
 7:6 1:0 ret.
 Veronika Kudermetova (Q) -
 Quirine Lemoine (W)
 6:2 6:2
 Veronika Kudermetova (1) -
 Jessica Pieri (8)
 6:7 6:1 6:2
 Veronika Kudermetova (Q) -
 Jil Teichmann
 6:4 1:6 6:2
 Veronika Kudermetova (Q) -
 Viktoria Kuzmova (3)
 7:6 7:6
 Eugenie Bouchard -
 Veronika Kudermetova (Q)
 7:5 6:0
 Jessica Pieri (8) -
 Diana Mihail (W)
 6:0 6:1
   Eugenie Bouchard -
 Timea Bacsinszky
 4:6 7:6 6:4
 Eugenie Bouchard -
 Viktorija Golubic (8)
 7:6 7:6
   Viktorija Golubic (8) -
 Antonia Lottner
 6:3 6:2
   Marketa Vondrousova -
 Lara Arruabarrena (6)
 6:3 6:3
 Marketa Vondrousova -
 Elitsa Kostova
 6:4 6:4
 Marketa Vondrousova -
 Evgeniya Rodina
 6:2 6:3
 Mandy Minella -
 Marketa Vondrousova
 4:6 6:2 6:2

 

 Doppel
 1. Runde  Viertelfinal  Halbfinal  Final
 Golubic/Teichmann -
 Kudermetova/Knoll (1)
 6:3 6:7 11-9
 Arruabarrena/Bacsinszky -
 Golubic/Teichmann
 7:6 7:5
 Arruabarrena/Bacsinszky -
 Voskoboeva/Panova
 3:6 7:6 10-8
 Krawczyk/Guarachi -
 Arruabarrena/Bacsinszky
 4:6 6:4 10-6
 Arruabarrena/Bacsinszky -
 bye
 .
 Voskoboeva/Panova -
 Hesse/Küng (W)
 3:6 6:4 10-4
 Voskoboeva/Panova -
 Schoofs/Sizikova (4)
 6:1 6:2
 Krawczyk/Guarachi -
 Marcinkevica/Korpatsch
 2:6 6:3 10-6
 Krawczyk/Guarachi -
 Jurak/Fujiwara
 6:1 6:2
 Krawczyk/Guarachi -
 Sorribes Tormo/Soler-Espinosa
 1:6 6:2 10-5
 Jurak/Fujiwara -
 Larsson/Bouchard (3)
 4:6 7:5 10-7

 

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