Internazionali d'Italia 2013, Rom

zurück zur Übersicht         Last updated: 08.08.2017
Bella Roma - Sight Seeing

 

Bella Roma! Die italienische Hauptstadt ist immer eine Reise wert und mutet wie der Gang durch ein riesengrosses Museum an.


Piazza San Pietro
An einem christlichen Feiertagswochenende zum Tennis zu pilgern, könnte sich bei der Stadtbesichtigung durch lange Besucherschlangen negativ auswirken. Doch ich hatte an diesem Pfingstwochenende gar nicht die Absicht, um in den Petersdom oder andere Gebäude oder Museen einzutreten. Mir reicht die Ansicht von aussen zur Zeitersparnis völlig aus.


Piazza Cavour, Corte Suprema di Cassazione, Piazza Navona
Den Charme des Tibers und der Piazza Navona hat man beim ersten Gedanken an Rom nicht sofort im Kopf. Aber mir gefielen diese Eindrücke sehr gut.


Pantheon
Die Sehenswürdigkeiten im Zentrum Roms liegen allesamt in Gehdistanz beieinander. Kein Grund also an einem Ferientag nicht spazierend die Stadt zu entdecken.


Fontana Di Trevi
Der Trevi-Brunnen ist einer dieser Orte, die Tag und Nacht von Menschenmassen belagert sind. Das war mir dann doch etwas zu viel.


MAXXI Mueso Nazionale delle Arti del XXI Secolo
Das MAXXI befindet sich im Norden Roms nur unweit vom Foro Italico, in dem das Tennisturnier ausgetragen wird. Deshalb bekam das Turnier diese netten Lampenschirme (Bild 1) als Leihgabe. Der Vorplatz vor dem auffälligen Gebäude des MAXXI (Bild 3 und 4) lädt mit der kleinen Parkanlage zum Entspannen ein und dient als Spielplatz für die Kinder.


Piazza del Popolo, Piazza di Spagna
In der Via del Corso auf dem Weg von der Piazza del Popolo zur Piazza di Spagna gönnte ich mir eines der sehr leckeren italienischen Gelati. Vor der spanischen Treppe hat man sein Eis dann besser aufgegessen, da es sehr eng wird und man ja niemanden bekleckern will.


Colosseo
Das Kolosseum ist und bleibt der Höhepunkt der ganzen römischen Pracht der Vergangenheit und der Gegenwart.


Foro Romano
Das Foro Romano ist dann sogar mir zu viel des Guten. So viele Säulen und Ausgrabungen sind schwer einzuordnen und zu fassen.


Complesso del Vittoriano
Selbst wenn der Spatenstich für ein Denkmal erst im Jahr 1885 vollzogen wurde wie für das Monumento a Vittorio Emanuele II, so fügt es sich unbestritten in die altrömischen Bauten von vor zwei Jahrtausenden ein. Es erinnert an die Staatsgründung Italiens im Jahr 1861 und dessen erstem König Vittorio Emanuele II.


Fontana Di Trevi
Ein spät abendlicher Besuch am Trevi-Brunnen offenbarte erneut wie viele Touristen sich in Italiens Hauptstadt tummeln.


Basilica di Santa Maria Maggiore
Nachdem mein Programm von Freitag bis Sonntag aus einer Kombination von Tennis und Stadtbesichtigung bestand, war für den Montag eine kurze Besichtigungsrunde um den Bahnhof angesagt mit anschliessender Fahrt an den Flughafen und Rückflug in die Schweiz.

 

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