ATP World Tour Finals 2010, London

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Einzel Vorschau - ATP Race 2010

 

Ein Vergleich der Anzahl Turniere in der nachfolgenden Tabelle zwischen Nadal, Federer, Djokovic, Murray und den weiteren Konkurrenten zeigt grosse Unterschiede. Um in der Weltrangliste ganz vorne zu sein, muss man eigentlich "nur" während 14 Wochen in Bestform sein. 4 x 2 Wochen bei Grand Slams. 10 x 1 Woche bei 1000er-Turnieren und den Finals.
Mögliche längere Pausen ohne solche Grossveranstaltungen fallen in den 5 Wochen nach den Australian Open und in den 5 Wochen nach Wimbledon an. Ausserdem sind 7 der 8 Wochen nach den US Open (nur vom 1000er in Schanghai unterbrochen) ebenfalls für Wettkampfpausen geeignet. Genau so wie die 7 Wochen nach den Finals bis zum Beginn der Australian Open.

ATP Einzel Race 2010
  Rafael Nadal (ESP) Roger Federer (SUI) Novak Djokovic (SRB) Robin Söderling (SWE) Andy Murray (GBR) Tomas Berdych (CZE) David Ferrer (ESP) Andy Roddick (USA) Fernando Verdasco (ESP)
-> Ersatzspieler
GRAND SLAM
2000
Sieg: French Open, Wimbledon, US Open Sieg: AusOpen
Halbfinal: US Open
Final: US Open
Halbfinal: Wimbledon
Final: French Open Final: AusOpen
Halbfinal: Wimbledon
Final: Wimbledon
Halbfinal: French Open
    Halbfinal: AusOpen
Anz. Turniere
(beste 4 zählen)
4 4 4 4 4 4 4 4 4
Punktemaximum:
8000
6360 3440 2640 1930 2190 1975 495 675 730
MASTERS SERIES
1000
Sieg: Monte Carlo, Rom, Madrid Sieg: Cincinnati
Final: Madrid, Toronto, Schanghai
  Sieg: Paris Sieg: Toronto, Schanghai Final: Miami Final: Rom Sieg: Miami
Final: Indian Wells
Final: Monte Carlo
Anz. Turniere
(beste 8 zählen)
8 9 8 9 9 8 9 5 9
Punktemaximum:
8000
4350 3305 1630 2180 2820 1365 1700 2185 1430
ATP 500 Sieg: Tokio Sieg: Basel Sieg: Dubai, Peking Sieg: Rotterdam     Sieg: Acapulco, Valencia   Sieg: Barcelona
Anz. Turniere
(beste 3 zählen)
1 1 4 4 3 4 4 4 5
Punktemaximum:
1500
500 500 1300 1075 180 220 1300 405 680
ATP 250   Sieg: Stockholm           Sieg: Brisbane Sieg: San Jose
Anz. Turniere
(beste 2 zählen)
3 2 2 6 2 7 5 4 5
Punktemaximum:
500
240 400 65 195 170 195 240 400 400
Anz. Turniere
Total
16 16 18 23 18 23 22 17 23
Anz. Turniersiege
Total
7 4 2 2 2 0 2 2 2
Punkte Total 11450 7645 5635 5380 5360 3755 3735 3665 3240
Anz. Teilnahmen
"Finals"
3
06-07, 09
8
2002-2009
3
2007-2009
1
2009
2
2008-2009
0 1
2007
5
03-04, 06-08
1
2009
Alter 24 29 23 26 23 25 28 28 27

Bei der Anzahl "Finals"-Teilnahmen ist anzufügen, dass Nadal und Roddick je zweimal trotz erreichter Qualifikation aufgrund von Verletzungen nicht hatten antreten können. Ununterbrochen für die Finals qualifiziert haben somit: Federer seit 2002, Roddick seit 2003, Nadal seit 2005, Djokovic seit 2007, Murray seit 2008 und Söderling seit 2009.

Tobias Kamke, Robin Haase, Rohan Bopanna, Aisam-Ul-Haq Qureshi
Fan Zone, ATP Awards
Das ist wirklich gut gemacht in der O2 Arena. In der Fanzone kann man Fotos mit dem Pokal machen lassen. Die Trainingsplätze sind dort sowie die von den Spielern "geschlagenen" Bilder. Diese wurden für einen guten Zweck versteigert. Den höchsten Erlös konnte die Andy Roddick Foundation mit 33'100$ vermelden. Sein Bild wurde erst am Finaltag versteigert. Für die Roger Federer Foundation gab es 27'300$. Die Rafael Nadal Foundation erhielt 26'500$ und die Novak Djokovic Foundation 22'103$. Alle anderen Spieler blieben unter 10'000$. Ihre Bilder wurden allerdings auch zu Beginn der Woche versteigert.
Die ATP Awards 2010: Player of the Year und Stefan Edberg Sportsmanship Award an Rafael Nadal. Doubles Team of the Year an Bryan/Bryan. Most Improved Player an Andrey Golubev (Sieger Hamburg). Newcomer of the Year an Tobias Kamke (3. Runde Wimbledon, Bild 5 Erster von links). Comeback Player of the Year an Robin Haase (5 Challenger-Turniersiege, Bild 5 Zweiter von links). Fans' Favourite an Roger Federer im Einzel und Bryan/Bryan im Doppel. Arthur Ashe Humanitarian Award an die US Open Finalisten aus Indien und Pakistan, Rohan Bopanna (Bild 5, Zweiter von rechts) und Aisam-Ul-Haq Qureshi (Bild 5, Erster von rechts). Übergeben durch den ATP Chairman Adam Helfant (Bild 5 Mitte).

 

 

ATP World Tour Finals 2010, London

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Einzel Gruppe B - Die Top 4 zurechtgerückt

 

Einzel Gruppe B
 Spieltag  Roger Federer
 (SUI, 2)
 Robin Söderling
 (SWE, 4)
 Andy Murray
 (GBR, 5)
 David Ferrer
 (ESP, 7)
 Sonntag  Ferrer
 6:1 6:4
 Murray
 2:6 4:6
 Söderling
 6:2 6:4
 Federer
 1:6 4:6
 Dienstag  Murray
 6:4 6:2
 Ferrer
 7:5 7:5
 Federer
 2:6 4:6
 Söderling
 5:7 5:7
 Donnerstag  Söderling
 7:6 6:3 
 Federer
 6:7 3:6
 Ferrer
 6:2 6:2 
 Murray
 2:6 2:6 
 Siegesbilanz  3:0  1:2  2:1  0:3
 Gruppenrang  1.  3.  2.  4.

Roger FedererRobin Söderling
Roger Federer - Robin Söderling
Das ist unglaublich, wie viel Drall Federer seinem Backhandslice mitgibt und wie tief er diesen über das Netz spielt. Im Interview nach dem Match erklärte er, dass er gegen den Druck von Söderling oft Defensivschläge anwenden muss. Der Weltranglistenvierte hatte tatsächlich seine Chancen. Im Tie-Break des ersten Satz hatte er einen Satzball und hetzte Federer dreimal von Ecke zu Ecke, konnte den Punkt aber noch nicht abschliessen. Da stand er nun vorne am Netz und liess den Ball von Federer passieren. Er dachte, der Ball geht ins Aus. Allerdings ging er an die Linie. Satzball abgewehrt. Söderling stinksauer auf sich selbst. Federer gewann die nächsten zwei Punkte, damit den Satz und danach das Match.
In den letzten drei Jahren sind Federer und Söderling jeweils viermal pro Jahr aufeinandergetroffen. Insgesamt führt Federer nun mit 15:1 nach Siegen. Bei seinen 15 Siegen gab er gegen den 26-jährigen Schweden nur zwei Sätze ab. Die eine Niederlage dieses Jahr im Viertelfinale von Roland Garros hatte es aber wahrlich in sich: Federer war einen Sieg (und eine Woche) vom Erreichen des Weltrekords für die längste Zeit als Nummer 1 der Welt entfernt. Zudem fehlte ihm dieser eine Sieg, so dass seine Halbfinalserie an Grand Slam-Turnieren nach 23 Stück in Folge riss.

Andy MurrayDavid FerrerDavid Ferrer
Andy Murray - David Ferrer
Nach Söderlings Turniersieg beim 1000er-Turnier in Paris Bercy war er knapp vor Murray auf den vierten Platz geklettert. Dank der Auslosung bekam der 23-jährige Schotte Gelegenheit zur Revanche. Er hatte diese im direkten Duell in London genutzt und beendet deshalb das Jahr in den Top 4. Im letzten Gruppenspiel gegen Ferrer rückte er den Spielverlauf nach einem 0:2-Rückstand ins rechte Licht. Dank sieben Games in Folge dominierte Murray. Gegen den schnellen Spanier wagte Murray tatsächlich immer wieder Stoppbälle auf dessen Vorhand. Ferrer erlief die Bälle zwar immer, beging dann jedoch zumeist den (einfachen) Fehler.

 

 

ATP World Tour Finals 2010, London

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Einzel Gruppe A - Alles in der Reihe

 

Einzel Gruppe A
 Spieltag  Rafael Nadal
 (ESP, 1)
 Novak Djokovic
 (SRB, 3)
 Tomas Berdych
 (CZE, 6)
 Andy Roddick
 (USA, 8)
 Montag  Roddick
 3:6 7:6 6:4
 Berdych
 6:3 6:3
 Djokovic
 3:6 3:6
 Nadal
 6:3 6:7 4:6
 Mittwoch  Djokovic
 7:5 6:2
 Nadal
 5:7 2:6
 Roddick
 7:5 6:3
 Berdych
 5:7 3:6
 Freitag  Berdych
 7:6 6:1 
 Roddick
 6:2 6:3
 Nadal
 6:7 1:6 
 Djokovic
 2:6 3:6 
 Siegesbilanz  3:0  2:1  1:2  0:3
 Gruppenrang  1.   2.  3.  4.

Rafael Nadal
Rafael Nadal - Tomas Berdych
Nadal feierte die einzigen spanischen Siege in der O2-Arena. Im letzten Jahr hatten sowohl er als auch Verdasco alle Gruppenspiele verloren. In diesem Jahr blieb Ferrer sieglos. Nadal aber überzeugte. Sein Sieg in der Halle über Djokovic, der nächste Woche noch das Davis Cup-Finale vor sich hat, ist hoch einzustufen. Gegen Berdych setzte sich der Mallorquiner nach einem knappen ersten Satz letztendlich deutlich durch.
Ein grosser Aufreger für Nadal war ein Fehler von Schiedsrichter Carlos Bernardes, der (falsch) overrulte, danach Berdychs Challenge aber doch mit einen Punktgewinn bestätigte, anstatt den Punkt zu wiederholen. Regeltechnisch falsch, im Sinne des Spiel wohl aber doch richtig. Aber Nadal war ausser sich. Das war zum Ende des ersten Satzes gewesen. Ab diesem Zeitpunkt spielte Nadal umso besser. Auffällig bei ihm war auch, dass er seine Returnpositionen im Spiel immer wieder veränderte.

Novak Djokovic
Novak Djokovic - Andy Roddick
Wie schon in Basel war Roddick nicht auf dem Niveau, um mit einem Top 4-Spieler mithalten zu können. Wenn er aggressiv spielt, begeht er Fehler. Wenn er sich etwas zurücknimmt, ist er harmlos. Dann braucht man vor seinen Grundlinienschlägen keine Angst zu haben. Dem 188cm grossen US-Amerikaner gelangen auch nur vier Asse. Aber ein lustiger Kerl ist er, der Andy Roddick. Im Vorstellungsvideo, dass vor jedem Match gezeigt wird, wurden die Spieler nach ihrem Lieblingsschlag gefragt. Rückhand longline meinte Djokovic. Roddick sagte es sei der between the legs top spin drop shot. Also ein Top Spin Stoppball zwischen den Beinen hindurch. :-)

 

 

ATP World Tour Finals 2010, London

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Einzel Halbfinal & Final - Danke, Paul Annacone!

 

Einzel Halbfinal & Final
 Vorrunde  Halbfinale   Finale
 Gruppensieger A:
 Rafael Nadal (1)
 Rafael Nadal (1) -
 Andy Murray (5)
 7:6 3:6 7:6
 Roger Federer (2) -
 Rafael Nadal (1)
 6:3 3:6 6:1
 Gruppenzweiter B:
 Andy Murray (5)
 Gruppenzweiter A:
 Novak Djokovic (3)
 Roger Federer (2) -
 Novak Djokovic (3)
 6:1 6:4
 Gruppensieger B:
 Roger Federer (2)


Rafael Nadal - Andy Murray
Das Stärkste an Nadal ist, dass er in engen Situationen noch aggressiver spielt und sogar an Netz geht. Aber das fällt mit dem Selbstvertrauen von drei Grand Slam-Siegen in Folge natürlich leichter. Sein Übergang ans Netz wirkt natürlich, obwohl er sich dies hart erlernt hat. Ein Drittel seiner Gewinnschläge in diesem Match gelangen Nadal am Netz. Murray verdankt die Hälfte seiner Gewinnschläge seinem Aufschlag. 22 Asse schlug der Brite. Ungezogen wirkt er allerdings, wenn er mit sich und dem Spiel unzufrieden ist und in Richtung seiner Betreuer losschimpft. Wohl auch ein Grund dafür, warum sich die Gunst des Publikums trotz Heimvorteil Murrays je zur Hälfte auf beide Spieler verteilte. Einmal benahm sich auch das Publikum etwas ungezogen. Es war eine etwas verwirrende Hawk Eye-Challenge vorangegangen. Nach dem Entscheid wurde der Punkt auf der Anzeigetafel dem falschen Spieler zugeschrieben. Raunen im Publikum und "Scoreboard"-Rufe, um auf den Fehler aufmerksam zu machen. Doch der Stuhlschiedsrichter, ich glaube es war Steve Ulrich, hatte alles im Griff. Mit seinem "Quiet please, enjoy the match, even if the scoreboard is wrong" brachte es das Publikum zum Lachen und sogleich zum Verstummen.
Das Match ging über die volle Distanz, nachdem Nadal bei 5:3 im dritten Satz einen Matchball ungenutzt gelassen hatte und das Match bei 5:4 nicht hatte ausservieren können.


Roger Federer - Novak Djokovic
66 Punktgewinne für Federer. 33 davon dank Gewinnschlägen! Endlich zieht er die Schläge voll durch. Endlich auch die Rückhand. Was gegen Söderling noch Slicebälle waren, spielte Federer gegen Djokovic als druckvolle Top Spins. Da kam ihm entgegen, dass Djokovic in schnellen Grundlinienduellen auch gerne mitgeht. Ausserdem war zwischen dem Weltranglistenzweiten und dem Weltranglistendritten kein Abtasten nötig. In den letzten drei Monaten waren sie bereits in Toronto, an den US Open, in Schanghai und in Basel aufeinandergetroffen. So macht das Zusehen Spass und ich mutierte seit Roland Garros 2008 erstmals wieder zum Federer-Fan. Dank Paul Annacone, der Federer endlich zum aggressiven Spiel führte. Was nicht heissen muss, dass er immer ans Netz marschieren muss. So macht das doch auch selbst viel mehr Spass, auf dem Platz zu stehen.
Novak Djokovic überraschte durch lediglich drei Doppelfehler. Gegen Roddick waren es sogar gar keine gewesen. Er geht beim zweiten Aufschlag wieder viel mehr auf Quote als in den letzten zwei Jahren. Damals schlug er öfters Asse mit dem zweiten Service. Dafür wackelte er auch häufiger. Gegen Federer war sein zweiter Aufschlag nun manchmal zu harmlos, so dass der Schweizer mit dem Return gleich das Zepter übernehmen konnte.

Roger Federer, Rafael NadalRoger Federer
Roger Federer - Rafael Nadal
100% (drei von drei) genutzte Breakchancen gegen Nadal! Wegen einer schwachen Quote war Federer gegen den Spanier in der Vergangenheit oft gescheitert. Interessant bei Nadal war, dass er über den zweiten Aufschlag mehr Punkte (67%) gewann als über den ersten Aufschlag (65%). Federer aggressives Spiel funktioniert sogar gegen Nadal. Das Finale von London belegt dies. In der Halle ist diese Spielweise bei entsprechendem Können und Formstand unproblematisch. Draussen unter Windeinfluss wird die Fehlermarge kleiner. Und auf Sand wird es schwerer, den mit viel Spin hoch abspringenden Ball früh zu nehmen.
Mit diesem Sieg gewann der 29-jährige nach Houston in den Jahren 2003 und 2004 sowie Schanghai 2006 und 2007 nun in London 2010 zum fünften Mal den Titel beim Jahresfinale. Das ist der einzige der sieben grossen Titel, der dem 24-jährigen Nadal noch fehlt. Alle vier Grand Slam-Turniere, Olympiagold im Einzel sowie den Davis Cup hat der Mallorquiner bereits gewonnen. Agassi übrigens schaffte die glorreichen Sieben in seiner Karriere.

 

 

ATP World Tour Finals 2010, London

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Tennisvorhersage 2011 - Rätselraten

 


Top 10 zum Jahresende 2011
Bild 1 ist die Auswertung unserer Tipps für das Jahr 2010. Michael und ich hatten im letzten Jahr unser Bestes versucht, sind aber kläglich gescheitert. Hätten wir einfach die Top 10 des Jahres 2009 übernommen, hätten wir für das Jahr 2010 weit besser abgeschnitten!? Nun gut, immerhin habe ich die Wette um das Nachtessen gegen ihn gewonnen.

Für 2011 sind unsere Tipps für die Toppositionen im Herrentennis - was für die meisten Tennisinteressierten das Wichtigste ist - sehr unspektakulär. Michael hat für die Top 10 mehr oder weniger eine modifizierte Version der 2009er-Weltrangliste am Start. Meine ähnelt mehr derjenigen von 2010.

Die Damen werden es wohl wieder entscheiden. Denn hier sind die Vorhersagen weit schwieriger zu treffen. Das Abwägen zwischen spielerischem Potential, den punktesammelnden Vielspielerinnen, den verschiedenen Belägen und der Verletzungshexe ist eine hochkomplexe Angelegenheit.

Unsere Tipps habe ich um die Ebene der Teamwettbewerbe erweitert. Teams mit einem Stern haben/hätten jeweils Heimrecht. Ich wollte Davis Cup und Fed Cup auch deshalb tippen lassen, um allfällige Reisen besser abschätzen und planen zu können. In den Teamwettbewerben stimmen Michael und ich weitgehendst überein, wobei letztendlich wieder alles anders kommen wird als vermutet.

 

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